Wenn jemand den Befund seines Arztes überprüfen lassen und hierfür einen anderen Arzt oder eine Klinik aufsuchen möchte, ist dies sein gutes Recht.

Manche Patienten, die schon jahrelang zum gleichen Arzt gehen, haben vermutlich Hemmungen diesem zu sagen, dass sie sich von einem ärztlichen Kollegen eine zweite Meinung einholen möchten. Diese Hemmungen sind zwar verständlich aber unnötig. Es ist absolut nachvollziehbar gerade bei chronischen oder lebensbedrohlichen Krankheiten sich die Meinung eines anderen Arztes einzuholen. Auch wer vor einer großen Operation steht, hat das Recht sich anderweitig zu informieren.

Die Krankenkassen unterstützen diesen Wunsch ihrer Mitglieder im allgemeinen und sind sogar dabei behilflich. (weiterlesen …)

Pollenallergiker stehen vor der schlimmsten Jahreszeit, obwohl viele auch im Winter leiden. Aber Frühjahr und Sommer sind besonders hart. Wer für sich noch keine Hilfe gefunden hat, könnte es mit Schüssler Salzen versuchen.

Wie man weiß, leiden wir an Allergien und Heuschnupfen deshalb, weil unser Immunsystem schwach ist. Leider trifft das auf viele Menschen zu. Doch wie stärkt man das Immunsystem. Sicher haben die Betroffenen hier schon viele Ratschläge erhalten und ausprobiert. Wer bisher keinen Erfolg hatte, könnte mit Schüssler Salzen Glück haben. Es gibt einige Salze, die dafür bekannt sind, dass sie “im Verbund” das Immunsystem stärken können.

Laut Ernst Albert Meyer, Autor vieler Gesundheitsratgeber, ist es vor allem ein Mineralienmangel, der unseren Körper und dessen Immunsystem schwächt, und hier in erster Linie der Kalzium Mangel. Er rät (weiterlesen …)

Dass in Sachen Organspenden ein weiterer Schritt unternommen werden soll, ist nicht zuletzt der Initiative von Frank-Walter Steinmeier, dem Frakationsvorsitzenden der SPD zu verdanken. Er selbst ist Organspender.

Es sind etwa 12.000 Menschen, die in Deutschland auf eine Organspende warten, weil sie nur dadurch von ihrer Krankheit geheilt werden können. Für diese Personengruppe ist der Vorstoß der Politik mit Sicherheit ein Schritt in die richtige Richtung. Ob dieser allerdings wirklich mehr Menschen dazu veranlasst, ihre Organe spenden zu wollen, kann heute noch nicht gesagt werden.

Wie soll die Organspende neu geregelt werden

Ohne Zwang aber mit Nachdruck soll – so Steinmeier – Menschen immer wieder das Thema Organspende vor Augen geführt werden, damit diese schon zu Lebzeiten entscheiden, ob Sie Organspender werden wollen. Dieses Umdenken beziehungsweise Nachdenken soll durch regelmäßige Schreiben der eigenen Krankenkasse erreicht werden. (weiterlesen …)

Wer zum ersten Mal ein Glas Kombucha trinkt, könnte es mit einer Art Apfelsaftschorle verwechseln. Mancherorts wird es sogar als Sektersatz bezeichnet. Auf jeden Fall schmeckt Kombucha gut. Das Getränk ist süß und perlend.

Kombucha schmeckt nicht nur gut, sondern ihm wird auch eine heilende Wirkung nachgesagt. So soll Kombucha blutreinigend wirken und den Stoffwechsel anregen.

Bei nachfolgenden Problemen werden Kombucha positive Wirkungen nachgesagt

  • Gelenk- und Rückenschmerzen
  • Schlaflosigkeit
  • Diabetes
  • Herzinfarkt
  • Windpocken
  • Gürtelrose
  • Fettleibigkeit
  • Durchfall
  • Leberstörungen
  • Krebs – therapiebegleitend

Wer oder was ist eigentlich Kombucha

Kombucha ist ein Teepilz, hat aber nichts mit Pilzen zu tun. Es handelt sich um eine “Gemeinschaft” von vielen verschiedenen Hefen. Einer der wichtigsten Wirkstoffe des Kombucha ist die Glucurosäure. Sie ist dem Körper bei der Entgiftung behilflich, da sie in der Lage ist, Schlacken und Gifte in unserem Körper zu verbinden, um sie leichter ausscheiden zu können. Ebenfalls in Kombucha enthalten ist Milchsäure, die durch das Hemmen der schlechten Darmbakterien bei der Verdauung hilft.

Der Kombucha-“Pilz” ist gelatineartig und meist weiß oder hellbraun.

So arbeitet der Kombucha

Die Hefen vergären den enthaltenen Zucker zu Alkohol. Dadurch wird eine Nahrungsgrundlage geboten für die wichtigen Bakterien. Die Bakterien wiederum verwandeln den entstandenen Alkohol in Milch- und Essigsäure, diverse Vitamine und die bereits erwähnte Glucuronsäure. In dem sauren Getränk halten sich nur die guten Bakterien.

Rezept zur Herstellung von Kombucha

Sie benötigen

  • Glas mit Fassungsvermögen von wenigstens 2,5 Litern
  • Kombuchapilz
  • wenn möglich “alte” Kombuchaflüssigkeit zum Ansetzen nehmen. Es geht aber auch ohne
  • 2 Liter Wasser
  • 2 Teelöffel Schwarzer Tee (es können aber auch verschiedene Tees kombiniert werden)
  • 200 bis 250 Gramm Zucker
  • Gummiband und Mulltuch mit dem das Glas abgedeckt wird

Zubereitung Kombucha

  • Tee kochen mit 2 Litern Wasser – Zucker zufügen – abkühlen auf “Handwärme”
  • Kombucha Teepilz mit der glatten Seite nach oben in den Tee legen
  • wenn eine Ansatzflüssigkeit vorhanden ist, diese hinzufügen
  • Glas nun abdecken mit dem Mulltuch. Der Pilz braucht Luft, darf aber nicht verunreinigt werden
  • Das Glas nun für etwa 10 Tage an einen Ort stellen mit Zimmertemperatur von etwa 20 Grad. Im Sommer sollte darauf geachtet werden, dass der Pilz nicht an einer zu warmen Stelle steht und zu schnell reift. Im Hochsommer hierfür eher einen kühlen Platz suchen. Licht ist für die Reifung nicht erforderlich.
  • Das Getränk ist reif, wenn keine Blasen mehr aufsteigen. Wird Kombucha zu früh getrunken, kann noch ein restlicher Alkoholanteil vorhanden sein.
  • Ist das Kombucha Getränk reif, muss es gefiltert werden, am besten durch einen Kaffeefilter und danach im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Wer sich für Kombucha interessiert, findet dazu auch Bücher in der Buchhandlung oder in Buch-Onlineshops. Es gibt Titel wie “Kombucha – Das Teepilzgetränk” oder “Kombucha – Mythos, Wahrheit, Faszination”

Weil Bilder mehr als Worte sagen, finden Sie bei Youtube ein kleines Video zur Herstellung von Kombucha.